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Partner-Kurzgeschichte

Die Geschichte ist vom 10.11. - 15.11.04 in der Schule entstanden. Hab den Blog letztens beim Aufräumen gefunden. Es ist nicht gerade toll geworden, aber ganz unterhaltsam vielleicht. Die hab ich mit meiner damaligen Banknachbarin geschrieben. Jeder immer ein paar Sätze ohne, dass wir uns vorher Gedanken über die Story-line gemacht hätten (deswegen sind auch teil ein paar Gedankensprünge und unlogische sachen drin.) Ich werde die verschiedenen parts in unterschiedlichen Farben posten, damit man erkennt wer was geschrieben hat. Der erste (grüne) part ist von mir.

 

 

 

Der Regen prasselte auf die Straße. Manchmal war es mehr Schnee als Regen. Sie zog den Kragen ihrer Jacke bis zu den Ohren hoch und fröstelte. Obwohl es erst früher Nachmittag war, waren die Straßen verlassen und dunkel. Sie fühlte sich genauso wie diese Straßen: verlassen und dunkel. Allerdings wusste sie nicht, ob sie noch so einen langen Weg vor sich hatte. Ihr Herz schien noch langsamer zu schlagen als sonst. Mit jeder Schneeflocke auf ihrem Mantel ein Herzschlag. Es war ungewiss, was sein würde, aber sie hatte Hoffnung. Sie war voller Hoffnung. Sie war das einzige, das ihr geblieben war.

Über der Schulter lag der Riemen ihrer ausgebeulten Tasche, in der sich ihre einzigen, übrigen Habseligkeiten befanden. Ihre langen, schwazen Haare waren verkrustet und ungewaschen, sie war dürr, abgemagert nach Woche der Flucht. Ihre Angst vor der Krankheit, die sie heimsuchte ließ nach und wurde von der Angst geschnappt zu werden überschattet. Sie wollte nie wieder in diese Haus. Weiß, ruhig und vollkommen isoliert. Lieber würde sie in der Kälte verhungern.

Ihr Magen verkrampfte sich bei dem Gedanken an das Haus. Das Haus war der Name, den sie dafür benutzte. Sie wollte nicht darüber nachdenken, was es eigentlich war; es löste nur Schmerzen aus.

Aus einer Parkecke kam eine Touristengruppe fotographierend auf sie zu. Sie wurde panisch. Keiner durfte jemals einen Beweis für ihre Existenz in Händen halten!

Es begann zu hageln und sie stellte sich schnell in die nächste Hauseinfahrt. Die Touristen schlugen einen anderen Weg ein und verschwanden im Unwetter. Sie rubbelte sich über die Arme, um wärmer zu werden. Ein schwarfer Schmerz durchzuckte sie und als sie die Ärmel ihres Mantels hochkrempelte, erschrak sie. Die Einstiche der Nadeln schienen nicht verheilen zu wollen und die feinen Schnitwunden an ihren Gelenken waren gerötet und heiß.

Sie brauchte dringend Medizin, aber falls jemand sie erkannte... nein, das war nicht möglich! Die Leute, die sie kreigen wollten, arbeiteten immer alleine. Immer!

Sie begann etwas zu humpeln und betrat mit gesenktem Blick die nächstelegenste Apotheke. Die Glocke klingelte und kündigte den aufgeschreckten Besuch an. Seit sie in diesem Haus gewohn hatte, machten sie Geräusch wie diese nervös. Es bedeutete, das Essen wurde gebracht, die Amme kam. Aber die Person, die sie verwundert anschaute war nicht die Amme. Es war der alte, hämisch grinsende Apotheker. Er war eine kobold-ähnliche Kreatur und schien auch an das Ende des Regenbogens zu glauben. Ihr einzige Trost war, dass der Apotheker nur ein Computer war.

Langsam ging sie näher heran.

“Guten Abend, was kann ich für Sie tun?”, ertönte eine mechanische Stimme und das Gesicht des Mannes verzog sich zu einem aufgesetzen Lächeln.

Mit leiser, zittriger Stimme antwortete sie und er bewegte sich, als würde er schweben in die hinteren Räume um ihren Wunsch zu erfüllen. Durch die Glastür erhaschte sie einen Blick auf das Heiligtum der Einrichtung: Ein etwa 3 Meter großer Metallschrank mit Sicherheitssystem und Roboterindifikation (gemeint war wohl -identifikation). Alles andere lag hinter einer Holztür, wie es sie früher an den Krichen gegeben hatte. Der Computer bewegte sich ruckartig aber auch menschenähnlich.

Auch ihr Exfreund war ein Computer gewesen und sie hatte mit ihm wirklich viel Spaß im Bett gehabt. Aber auch nur das. Daran erinnerte sie sichaver lieber als an ihre erste große Liebe. Viel lieber. Die Liebe war nun einmal die Sache der Alten. Ihre Eltern hatten auch aus Liebe geheiratet. Aber sie kannte sie nicht, hatte sie niemals kennengelernt, wollte es auch nicht.

Der Apotheker kam zurück und legte ihr das gewünschte Medikament auf die Theke. Sie krazte ihr letztes Geld zusammen und bezahlte.

Wo sollte sie nun hin? Ihre Situation schien ihre aussichtslos.

Etwas später leiß sie sich auf einer nahen Bank nieder. Schon nach wenigen Minutane war sie in einen unruhigen Schlaf gefallen. Wieder kamen die Bilder aus dem Haus zurück und sie konnte nichts dagegen tun.

Die Bank fühlte sich genauso an wie das Bett im Haus. Unbequem und metallisch. So war es besser für Infizierte. Angeblich jedenfalls. Dabei wusste niemand genaueres darüber. Seit 6 Monaten war die Krankheit dabei sich zu verbreiten, in den Vereinigten Staaten und Mitteleuropa.

Schweißgebadet wachte sie auf.

Der Moment war da! Der Moment, den sie seit zwei Monaten fürchtete. Sie spürte es an dem Klang ihres Herzens, ganz tief in ihr. Sie war jetzt nicht mehr nur infiziert. Sie war krank und ansteckend. Jeder der ihr auch nur auf zwei Meter nahe kam oder sonst wie mit ihre in Kontakt treten würde, würde auch infiziert. Die Pestologen wussten mit Sicherheit bereits davon und um die restliche Bevölkerung zu schützen konnten sie grausame Maßnahmen ergreifen.

Sie hatte mehr Angst geschnappt zu werden, als vor dem Tod hier in dier Freiheit. Sie wollte ja niemandem schaden, aber... ja, sie wusste selbst auch nicht was sie wollte. Sie musste sich einfach von Menschen fernhalten. Konnte sie das? Zweifel überkamen sie und sie rannte los, auf der Suche nach einem abgelegenen Hügel im Park oder ähnliches.

Sie rannte und zum Glück begegnete ihr niemand, doch bald schon hörte sie laute Rufe hinter sich. Sie hatten sie gefunden und sie wusste: Jetzt gab es kein Entkommen mehr! Trotzdem rannte sie weiter. Sie würden sie nicht ohne Kampf kriegen!

“Julie!” Eine laute Stimme rief ihren Namen und sie zögerte. Seine Stimme war so vertraut und spendete unglaublichen Trost. Aber sie wusste, dass es nur ein Trick war. Ab und zu kam Julie ins Schwanken, sie stolpert, lief aber weiter. Sie war schwach, zu schwach für eine lange Verfolgungsjagd.

Auf einmal blieb sie an einem Ast hängen und lag bevor sie reagieren konnte, flach ausgestreckt auf dem feuchten Gras. Sie spürte einen heißen Schmerz in ihrem rechten Handgelenk, als sie aufschlug und einen scharfen Stich in den Rücken. Alles wurde schwarz und eine fürchterliche Dunkelheit legte sich über sie.

Die Rückkehr in das Haus war besiegelt...


Sie öffnete irgendwie gegen ihren wirklichen Willen die Augen. Zwei grünblaue, smaragdähnliche Augen starrten sie freundlich an. Ein Lächeln im Mundwinkel kam auf sie zu.

Schieße! Sie durfte nicht Atmen!

Panisch sprang sie auf und der junge Mann erschrack und sah für den Bruchteil einer Sekunde aus wie eine glotzende Ente (?)

“Hallo Julie, ich bin Jason. Ich...”

“Stop! Komm keinen Schritt näher! Ich geh nicht wieder in dieses weiße Gefängnis.”

“Welches Gefängnis, bitte? Du hast nur deinen Geldbeutel in der Apotheke vergessen. Deine Karte war da drin. Ähm... Julie ist ein schöner und zurzeit seltender Name...” Er reichte ihr grinsend die Geldbörse.

Ruckartig wurde sie ihm weggenommen. “Ja. Danke!” Jetzt sprach sie schon selbst wie ein Roboter. “Meine Mum war altmodisch.” Sie musst ehier Weg. Der Arme! Nett und infiziert. “Viel Glück!”, rief sie noch schnell und lief davon.

Ihre Hand tat noch immer höllisch weh, war nun aber einbandagiert und als sie die Wohnung verließ, befand sie sich in einem riesigen Apartmentkomplex in der Stadt. Si kannte das, vom hören zumindest.

Mit schnellen Schritten ging sie zum Fahrstuhl und fuhr ins Erdgeschoss. An der Tür hing ein Schild auf dem Stand: “International Medical Company – London” London? Eine Stadt, die in Trümmern lag. Und auf diesen Türmmern war einen neue Stadt erbaut worden. Seitdem die ehemaligen Vereinigten Staaten die Bombenangriffe auf ganz Europa und Asien gestartet hatten, war nichts mehr so gewesen wie zuvor. Julie kannte das alles aus Büchern, im Geschichtsunterricht wurde dieses Kapitel der Menschheit verdrängt.

Sie ging durch die gläserne, in Gold gerahmte Tür. Ein langer Gang führte von Tür zu Tür. Im Magen war ihr flau. Sie entschied sich für die “Tür 3”. Es war ein bis auf ein paar Regal mit Medizinfläschchen leerer Raum. Und sie brauchte Medizin. Egal was!

Gift? Schmerztabletten? “Komm schon!”

Panisch vom Schmerz wühlte sie rum und warf Flasche nach Flasche auf den Boden. Colophol? Häh? Okay, sie musste etwas haben. “Spritze... wo bist du!?” Sie erblickte eine Spritze im unterstens Regal und stürzte sich auf sie. Mit zittrigen Fingern injizierte sie sich die Flüssigkeit.

Entspannt ließ sich sich auf den Parkettboden sinken. Das Blut schien kälter zu werdn. Aber für sie war das “The-day-after-tomorrow-Gefühl” in den Venen toll.

Plötzlich flog die Tür auf. Es war ihre Amme!

“Da ist sie! Schnappt sie euch!”

Julie sprang auf, versuchte das betäubende Gefühl in ihrem Körper zu verdrängen und stieß im Vorbeirennen die Amme zur Seite. Schon als sie wieder auf den Gang hinaustrat, sah sie von rechts die Wachen. Sie waren mit Elektroschockern und Schilden bewaffnet, die von einem elektrischen Feld umgeben waren.

Obwohl sie so gut wie keine Chance hatte, rannte Julie weiter. Ohne zurück zu schauen und schneller als je zuvor. Die Angst trieb sie voran.

Win lauter Knall hinter ihr. Sie hatten zum härtesten Mittel gegriffen! Julies Muskeln verkrampften sich und sie konnte sich nicht länger auf den Beinen halten. Starke Stromstöße durchfuhren ihren Körper und sie lag nur zitternd am Boden.

Betäubt von den starken Schmerzen, bekam sie nur noch nebenbei mit, wie sie sie in einen Raum brachten und auf eine Trage legten. Das letzte, was sie sah, war der Raum der seit einigen Monaten schon ihr Zuhause gewesen war.

Sie war zurück im Haus.


Als sie aufwachte, sah sie den weißen Raum. Weiß. Die Farbe, die sie am meisten fürchtete. Sollte das beruhigen? Eins war klar: Für sie war es jedenfalls das Gegenteil! Es wirkte beängstigend. Weiß war ihr schwarz, ihre Höllenfarbe.

Sie erblickte das offene Fenster. Oh Gott! So unvorsichtig hatt sie diese Sc****er garnicht in Erinnerung, aber okay. Ihr machte es ja nichts aus.

Als sie aber versuchte abzuhaun, merkte sie, dass sie in einer der elektronisch geladenen Zwangsjacken steckte. Sie versuche sie abermals zu befreien, sodass ihr durch die Stormstöße das Blut in den Kopf stieg. Erschöpft gab sie auf und ließ sich zurückfallen.

Leise hörte sie, wie jemand den Türcode eingab. Nein! Keine Spritze, nur keine Spritze!, dachte sie.

Es war wieder dieser Jason.

“Bind mich los! Komm schon, bitte!”, flehte sie mit Tränen in den Augen. “Es tut mir unendlich leid, dass ich dich infiziert hab, aber bitte hilf mir!”

Er trat mir gesenktem Blick näher. Es schien ihr, als würde er sich schämen. “Ich kann nicht. Ich bin... nicht infiziert.”

Sie brauchte einen Moment um zu verarbeiten was er gesagt hatte. “Na... das ist doch toll. Bin mich los!”

Schweigen.

“Moment mal! Wieso bis du dann hier?” Sie hätte es wissen müssen. Erst jetzt beachtete sie den weißen Kittel. “Du Mistkerl!” Sie begann unvorhergesehen zu weinen.

Wie in Trance prang sie auf, wollte an ihm vorbei laufen, aber er hielt sie fest und sie schrie. Er schloss sie in seine Arme, als sie vollends in Tränen ausbrach.

In solchen Situationen hasste Jason seinen Job. Er wollte den Menschen nur helfen, doch dafür waren ab und zu Opfer erforderlich. Seine Hand strich Julie durch die Haare. Er versuchte sie zu beruhigen und ihr ihre Angst zu nehmen und irgendwie verspürte er ein tiefes Gefühl der Zuneigung in ihrer Gegenwart.

Irgendwann versiegten Julies Tränen und sie schluchzte nur noch leise. Jason hob sie hoch und legte sie auf das Bett. Es war ein kaltes Stahlgestell, das am Boden festgeschraubt war. Die weißen Wände waren glatt und kahl.

Julie sah Jason von unten herauf an. Er hatte braune Haare, die ihm verstubbelt um den Kopf hingen. Seine Augen waren blaugrün und blitzen freundlich, als er sie anlächelte. Seine Lippen waren blassrosa und sanft. Seine Haut gebräunt und er trug einen 3-Tage-Bart.

Er griff in die Tasche seines Arzt-Kittels und zog eine kleine Spritze hervor. Er strich mit der anderen Hand an ihrem rechten Arm entlang. “Tut mir leid, Julie. Es ist zu deinem besten!”

Er kam ihr vor wie ihr Vater, als er ihr verbot auszugehen um nicht infiziert zu werden. Vielleicht sollte sie diemal zuhören? Sie ließ die Spritze über sich ergehen und schlief beinahe sofort ein. Sanft fiel sie in das weiche Federbett und träume, sie könne fliegen...


'Dr. Elen'. Als sie aufwachte sah sie einen weißen Kittel mit diesem Schild über sich und spürte ihren Bauch nichtmehr. Der Rest ihres Körpers verlos sich in der eisigen Kälte des Raumes. Das Zimmer war schwarz. Eine Farbe die für sie merkwürdigerweise das Gute bedeutete. Sie fühlte sich wohl.

Schon eine Sekunde später hörte das Gefühl jedoch auf und sie befand sich wieder in der Realität. Es wurde wieder heller. Das grelle Licht schmerzte ihr in den Augen und die angenehme Wärme wich einer eisigen Kälte, die ihren ganzen Körper erfasste.

Als Julie versuchte sich zu bewegen, merkte sie, dass sie wie gelähmt war. Unglaubliche Panik erfasste sie und sie blickte sich so gut es ging um. Sie befand sich in einer Art OP-Raum, wie man sie aus diesen Oldie-Ärzteserien kannte.

Sie blickte nach unten und die Furch war ihr ins Gesicht geschrieben... Ein Schrei hallte durch das ganze Haus. Das Blut erwärmte ihren bleichen, nackten Körper. Ihr Bauch war aufgeschnitten und etwas siblernes blitzte heraus. Sie hatte starke Nerven, aber das war zu viel: sie hatten ihr das “Dolom” inplantiert. Das “Dolom” tötete langsam, von innen heraus alle Organe und sogar die Geschlechtsteile. Nach zwei Jahren würde sie tot sein. Das wusste sie. Ihre Mutter war genauso gestorben! Medikamente konnten es verzögern, aber nicht lange genug. Ihr Bauch war aber noch offen. Zwei Jahre waren die Auslebzeit (ist das überhaupt ein Wort?) für Kranke. Man hielt es für angemessen, damit man mit dem Tod klar kommt.

Nicht mit mir!, dachte sie und versuchte sich irgendwie zu bewegen. Dieses Teil musste raus! Als sie es fast schaffte, bekam sie einen stumpfen schlag auf den Kopf...


Benommen öffnete Julie die Augen. Viel zu schnell kehrte ihre Erinnerung zurück und Tränen traten ihr in die Augen. Am liebsten hätte sie für immer weitergeschlafen. Sie hatte geträumt, von früher, als alles noch “normal” gewesen war. Als sie noch klein war, hatte Julie mit ihren Eltern und ihrer großen Schwester in einer Penthouse-Wohnung in New York gelebt. Ihr Vater arbeitete für den Geheimdienst der Regierung und hatte somit ein beträchtliches Gehalt verdient, erlches ihnen zu einem gehobenen Leben , im wahrsten Sinne des Wortes, verholfen hatte. Es entstand eine schwebende Stadt oberhalb der Dächer von New York City. Julie und Claire, ihre Schwester, waren dort auf eine Privatschule gegangen und führten ein annähernd perfektes Leben.

Wie sehr wünscht Julie sich, dorthin zurück zu kehren!

Wenigstens konnte sie sich wieder bewegen. Ein kleiner Trost, der ihr die Möglichkeit gab alles zu beenden. Noch nie zuvor hatte sie diesen Gedanken gehabt, bis jetzt gab es für alle noch Hoffnung. Hoffnung, die sie jetzt im Stich gelassen hatte. Ein Messer würde jetzt genügen. Ein Messer und dann der Himmel...

Da war es, ein einfaches Brotmesser!

Alles verlief unglaublich schnell. Blut floss aus ihren Adern und ließ sie alle Kräfte verlieren, die sie noch hatte. Das Leben zog an ihr vorbei. Die letzten Sekunden... Gute Nacht!


23.2.07 11:51
 


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