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tiefes, tiefes loch

Was is bloß wieder los? Alles geht den Bach runter. Diesen Tag mal zusammegefasst:

- aufgestanden und gefrühstückt (inkl. schlechtes gewissen dafür)

- schule um 9.30, aber dann geschwänzt. wollte eigtl danach zu geschichte gehen, aber das is dann auch nichtmehr passiert.

- auf Kyo's poem book gewartet, is aber immernoch net gekommen (große enttäuschung)

- vorm tv gesessen und nix mitbekommen

- mittag gegessen (wieder mit schlechtem gewissen) dabei entschieden danach zu schneiden.

- ne stunde lang mit gitarre aufm bett gesessen und immer wieder das intro von kurenai gespielt...

 

- immernoch nicht geschnitten.

- spiegel mit diru und despa lyrics beschrieben

- weiter rumsitzen und warten bis M kommt... is ja zu spät ihr abzusagen.

 

So, und das war mein Tag bis jetzt. Toll, nicht? und morgen muss ich auch noch dem geschichtslehrer hinterher laufen um ihm die klausur zu geben... nur weil ich meinen scheiß fetten arsch nich hochbekommen hab um wenigstens in diesen unterricht zu gehen heute... und morgen wieder 8 stunden durchgehend unterricht... ohne pause, weil ich da ja nach dem verfickten lehrer suchen muss.

Scheiße, ey, bring mich doch mal jemand um!!! 

22.1.08 17:24


Drowning

Fandom: Dir en grey

Drabble

 

 

Den Blick raubtierhaft über die Menge schweifen lassend, versank Kaoru im Augenblick. Er liebte diesen Moment am Anfang jedes Konzertes, wenn die Spannung langsam ihren Höhepunkt erreichte, das Adrenalin durch seinen Körper schoss und die Schreie und Jubelrufe des Publikums die Musik beinahe übertönte. Triumphierend streckte er die Arme in die Höhe, stachelte damit die Aufregung der Fans nur noch mehr an.

Er stahl sich noch einige Sekunden um im Tosen zu baden, zwang sich dann jedoch zurück auf seinen Platz zu gehen um Kyo das Feld zu überlassen. Denn er wusste: Würde er diesen Moment dort vorne zu lange genießen, würde er untergehen und langsam aber sicher ertrinken...

Den Blick raubtierhaft über die Menge schweifen lassend, versank Kaoru im Augenblick. Er liebte diesen Moment am Anfang jedes Konzertes, wenn die Spannung langsam ihren Höhepunkt erreichte, das Adrenalin durch seinen Körper schoss und die Schreie und Jubelrufe des Publikums die Musik beinahe übertönte. Triumphierend streckte er die Arme in die Höhe, stachelte damit die Aufregung der Fans nur noch mehr an.

Er stahl sich noch einige Sekunden um im Tosen zu baden, zwang sich dann jedoch zurück auf seinen Platz zu gehen um Kyo das Feld zu überlassen. Denn er wusste: Würde er diesen Moment dort vorne zu lange genießen, würde er untergehen und langsam aber sicher ertrinken...

 

22.1.08 17:30





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